In der Bürgerschaft für Eimsbüttel und Hoheluft-West
von 2004 bis 2008
 HomeHome  KontaktKontakt  ImpressumImpressum  SitemapSitemap

Pressemitteilungen

 Judo-WM 2011 in die Sportstadt Hamburg holen

(4.5.2007)

Die Entscheidung über den Austragungsort der Judo-Weltmeisterschaft 2011 fällt im September 2007 auf einer Konferenz  am Rande der Judo-WM in Rio de Janeiro. Der Deutsche Judobund (DJB) hat dem Internationalen Judobund bereits sein Interesse an der Ausrichtung der Wettkämpfe signalisiert und möchte mit Hamburg als Austragungsort ins Rennen gehen.

Die Sportstadt Hamburg hat durch die Ausrichtung des, Otto-Judo-World-Cup einen herausragenden Ruf in der Judo-Szene erworben. Dies ist eine von 3 Top-Veranstaltungen neben der WM im internationalen Judosport. In diesem Jahr hat der Hamburger Judoverband bereits zum 5. Mal mit einem Team ehrenamtlicher Helfer bewiesen, dass er das organisatorische „Know How“ für eine solche Großveranstaltung hat.

Mit seinem Antrag an die Bürgerschaftssitzung ersucht Niels Böttcher den Senat, sich zusammen mit dem DJB für die Ausrichtung der Judo-WM in Hamburg zu bewerben, und die Hamburg Marketing GmbH zu bitten, den DJB bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen zu unterstützen.

Dazu Niels Böttcher:

„Das Ziel für die Sportstadt Hamburg ist nach wie vor die Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele in Hamburg. Dazu müssen wir jede sinnvolle Möglichkeit nutzen, um international beachtete Sportveranstaltungen in Hamburg präsentieren zu können. Deutschland und insbesondere Hamburg haben mit unserem Sommermärchen 2006 gezeigt, dass wir gute Gastgeber sind und Großveranstaltungen organisieren können. Ausschlaggebend für die WM-Bewerbung des Deutschen Judobundes mit Hamburg als Ausrichtungsort ist nicht zuletzt der gute Ruf des Otto-Judo-World-Cup. Diesen guten Ruf müssen wir nutzen und die Bewerbung mit allen Mitteln forcieren, um Hamburg als WM-Stadt und Olympia-Stadt bei den Sportverbänden und beim IOC im Gespräch zu halten.“


Ausweitung des Projektes „Peace-Maker“

(22.2.2007)

 Am 22. Februar hat sich die Hamburgische Bürgerschaft auf Antrag des Abgeordneten Niels Böttcher einstimmig für die Ausweitung des Projektes „Peace-Maker“ ausgesprochen (Drs 18/3685).

 Das Projekt „Peace-Maker“

Der HVV bildet in Zusammenarbeit mit der Polizei und den Hamburger Schulen Schülerinnen und Schüler zu Fahrzeugbegleitern aus. Diese sollen auf ihrem Schulweg in den Bussen für eine gewaltfreie und angenehme Atmosphäre sorgen. Ziel ist es die Zahl der Sachbeschädigungen in den Bussen zu reduzieren und zugleich die gewalttätige Atmosphäre, die teilweise in den Bussen herrscht, abzubauen.

Der Zeit beteiligen sich rund 600 Schülerinnen und Schüler aus 17 Schulen an diesem Projekt.

 Dazu Niels Böttcher:

„Das Projekt „Peace-Maker“ trägt aktiv dazu bei die oft gereizte Stimmung in Bussen zu reduzieren. Gerade auf den Schulstrecken kommt es häufig zu Rangeleien, Gewalttaten und Sachbeschädigungen. Mit „Peace-Maker“ ist es gelungen, dass Jugendliche Verantwortung für ihre eigene Generation übernehmen. Wenn es ihnen gelingt auch in einem Teil der Busse für eine gewaltfreie Atmosphäre zu sorgen, haben sie bereits viel erreicht. Von der pädagogischen Wirkung einmal abgesehen. Nach Auskunft der beteiligten Schulen hat das Projekt auch eine positive Wirkung auf das Sozialverhalten der Schüler in der Schule.“


Die Eimsbütteler Jugendfeuerwehr freut sich über neue Regenhosen

(23.11.2006)

Am Mittwoch, 22.11.2006, hat der CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Niels Böttcher gemeinsam mit Herrn Müller vom Bürgerverein Eimsbüttel neue Regenhosen an die Jugendfeuerwehr Eimsbüttel übergeben.

Damit sind die zur Zeit 13 aktiven Mitglieder der Jugendfeuerwehr nun auch für die nasse Jahrszeit gerüstet. Bisher waren die Jugendlichen nur mit Allwetterjacken ausgerüstet.

Die 1.200 EUR, die für die Anschaffung der Hosen benötigt wurden, hat die Hamburgische Bürgerschaft auf Antrag des Abgeordneten Böttcher aus TRONC-Mitteln zur Verfügung gestellt.

Dazu der Abgeordneten Niels Böttcher:

„Mir ist es wichtig, das sich Jugendliche in ihrer Freizeit vernünftig beschäftigen. Ich freue mich, dass ich helfen konnte, damit dies jetzt bei jedem Wetter geschehen kann und die Jugendfeuerwehr vollständig ausgerüstet wurde. Künftig wird es bei Übungen, Wanderungen und anderen Aktivitäten keine nassen Beine mehr geben.“


Bürgers

chaft bewilligt Gelder für die Umgestaltung des Fanny-Mendelssohn-Platzes

(13.11.2006)

Der Fanny-Mendelssohn-Platz ist der Mittelpunkt der Osterstraße und einer der zentralen Plätze von Eimsbüttel. Im Verlauf der Jahre hat der Platz jedoch zunehmend an Attraktivität verloren. Bereits im Jahr 2000 wurde von der Bezirksversammlung Eimsbüttel eine Umgestaltung des Platzes beschlossen. In den vergangenen Jahren war es dem Bezirk jedoch nicht gelungen, die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung zu stellen.

Nach den letzten Bürgerschaftswahlen hat sich der Eimsbüttler CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Niels Böttcher, der sich bereits während seiner Mitgliedschaft in der Bezirksversammlung Eimsbüttel mit dem Thema beschäftige hatte, diesem Thema angenommen.

Herr Böttcher konnte erreichen, dass der Fanny-Mendelsohn-Platz in das, von der CDU initiierten, Sonderinvestitionsprogramms „SIP 2010“ sowie dem Senatsprogramm „Hamburgs Plätze“ aufgenommen wurde.

In dieser Woche wird die Hamburgische Bürgerschaft insgesamt 350.000 Euro, davon 50.000 Euro in diesem Jahr, zur Umgestaltung des Fanny-Mendelssohn-Platzes bewilligen.

Dazu Niels Böttcher:

„Der Fanny-Mendelssohn-Platz ist das Zentrum von Eimsbüttel. Bereits in meiner Kindheit und Jugend war er für mich ein Treffpunkt in Eimsbüttel.

Durch die von mir mitgeplante erste Umgestaltung des Platzes vor ein paar Jahren wird der Platz zwar wieder mehr angenommen, ein Lebensmittelpunkt in Eimsbüttel ist er jedoch noch immer nicht.

Mit den Geldern aus dem Sonderinvestitionsprogramm können wir dem Herzen von Eimsbüttel nun neues Leben geben. Hinzu kommt der von der Hochbahn angedachte komplette Umbau der U-Bahnhaltestelle Osterstraße. Wenn beides abgeschlossen ist, wird der Fanny-Mendelssohn-Platz wieder der pulsierende Mittelpunkt Eimsbüttels sein.“


Seite drucken

Ticker